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Was in der Premierensaison der Deutschen Gran Turismo 7 Meisterschaft (D-GT7-M) mit einer beachtlichen Resonanz von gut 200 Fahrern 2025 begann, hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem PS-gewaltigen Phänomen entwickelt. Zum Start der zweiten Saison blickt die Organisation der SRS auf eine beeindruckende Zahl: 444 Pilotinnen und Piloten haben sich in die Startlisten eingetragen. Damit hat sich die Teilnehmerzahl mehr als verdoppelt – ein klares Signal, dass das Konzept der regionalen Meisterschaften den Nerv der Deutschen GT7 SimRacing Community getroffen hat.
Deutsche GT7 Meisterschaft
| Bundesland / Region | Anzahl Fahrer |
|---|---|
| Baden-Württemberg | 21 |
| Bayern | 26 |
| Berlin-Brandenburg | 49 |
| Hamburg-Schleswig-Holstein | 45 |
| Hessen | 28 |
| Mecklenburg-Vorpommern | 20 |
| Niedersachsen-Bremen | 28 |
| Nordrhein-Westfalen | 65 |
| Rheinland-Pfalz | 29 |
| Saarland | 57 |
| Sachsen | 31 |
| Sachsen-Anhalt | 24 |
| Thüringen | 21 |
Stand: 26.02.2026
Nordrhein-Westfalen führt das Feld an
Ein Blick auf die Statistik verrät viel über die Verteilung der SimRacing-Leidenschaft in der Bundesrepublik. Nordrhein-Westfalen sichert sich mit 65 Anmeldungen die Spitzenposition, dicht gefolgt vom überraschend starken Saarland, das stolze 57 Fahrer ins Rennen schickt. Auch im Norden herrscht Hochbetrieb in den Lobbys: Die Kombi-Region Hamburg-Schleswig-Holstein stellt 45 Teilnehmer, während die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg mit 49 Startern glänzt. Selbst in Regionen wie Thüringen oder Mecklenburg-Vorpommern finden sich gefestigte Strukturen mit jeweils über 20 Aktiven, was die flächendeckende Relevanz der Serie unterstreicht.
Fahrer D-GT7-M
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- D-GT7-M Baden-Württemberg
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- D-GT7-M Saarland
- D-GT7-M Sachsen
- D-GT7-M Sachsen-Anhalt
- D-GT7-M Schleswig-Holstein / Hamburg
- D-GT7-M Thüringen
Ein System, das niemanden zurücklässt
Obwohl die Motoren in den meisten Bundesländern bereits aufheulen und das erste Saisonrennen absolviert ist, steht die Tür für Spätentschlossene weit offen. Das ausgeklügelte Punktsystem der D-GT7-M ist so konzipiert, dass ein Quereinstieg zu jedem Zeitpunkt Sinn ergibt. Das Feld ist dabei organisch gewachsen: Über die Distanz der Saison pendeln sich die Teilnehmer leistungsorientiert ein. Das bedeutet, dass sowohl blutige Anfänger als auch erfahrene Asphalt-Veteranen in Lobbys landen, die ihrem fahrerischen Niveau entsprechen. Das Resultat sind keine einsamen Fahrten an der Spitze, sondern packende Stoßstange-an-Stoßstange-Duelle und vor allem ein hohes Maß an Fairness.
Über den BMW Z4 GT3’11
Der BMW Z4 GT3 (2011) bleibt eine Legende der Gr.3-Klasse. Mit seinem 4,4-Liter-V8-Saugmotor und 530 PS kombiniert der 1.190 kg leichte Bayer Agilität mit brachialem Sound. Er überzeugt durch präzises Handling und bleibt dank seiner Balance auch für Einsteiger ein erstklassiges Werkzeug.
Chancengleichheit durch den BMW-Cup
Für zusätzliche Würze sorgen in dieser Spielzeit gezielte Regelanpassungen. Besonders im Fokus stehen die Rennen 4 und 8, die als reine Cup-Events ausgetragen werden. Hier gibt es kein Taktieren bei der Fahrzeugwahl: Das gesamte 444-köpfige Feld wird in den BMW Z4 gezwungen. In diesen Läufen zählen weder Set-up-Tricks noch strategische Marken-Vorteile. Es ist die purste Form des Wettbewerbs, in der einzig und allein das fahrerische Können über Sieg oder Niederlage entscheidet.
Die D-GT7-M beweist eindrucksvoll, dass regionaler Stolz und nationaler Wettbewerb in der Welt von Gran Turismo 7 perfekt harmonieren. Wer also noch zögert, sollte den Helm aufsetzen – die Jagd nach den Regional-Kronen ist in vollem Gange.
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